...mein Geburtstag...!
Am 11. Oktober hatte ich nun Geburtstag und bin wieder ein Jahr aelter geworden. Ich bewege mich mit grossen Schritten auf die 30 zu. Am 11.10. schlief ich aus und fuhr erst zum Mittag auf Arbeit. Ich hatte einen Kuchen fuer die Arbeitskollegen mitgenommen. Diese Sahnetorte war natuerlich in wenigen Minuten alle. Am Abend sind wir dann noch gemuetlich essen gegangen. Die grosse Party sollte am Freitag steigen, daher der relaxte Geburtstag.
Am Donnerstag war Georg's Abschied auf Arbeit, also gab es wieder einen grossen Kuchen. Wir versammelten uns alle im Aussenbereich vor dem SAP-Gebaeude und tranken etwas Saft-Schorle zum leckeren Kuchen. Nur nebenbei, der Kuchen wurde natuerlich viel zu spaet angeliefert! Wie es sich in Indien gehoert, muss der Gastgeber etwas vom Kuchen ins Gesicht bekommen, also sah Georg dann so aus:

Da nicht alle am Donnerstag Zeit hatten, sollte es am Freitag nochmals Abschiedskuchen fuer den Rest geben. Dafuer hatten wir die halbe Torte aufgehoben und am Vorabend im Kuehlschrank verwahrt. Am Freitagmorgen war leider nichts mehr davon uebrig; wer auch immer den Kuchen ueber Nacht vertilgt hatte. Georg hat sich prompt bei der Administration beschwert und 20min spaeter stand ein neuer Kuchen auf dem Tisch. Also gab's wieder Kuchen fuer alle....nun schon am dritte Tag in Folge.

Nun sollte unsere Party ja am Freitag Abend steigen. Es gab ausreichend Gruende dafuer: mein Geburtstag am 11.10., Georg's Abschied am 13.10. und sein Geburtstag am 20.10.! Freitag, der 13. erschien uns als ein passendes Datum. Also fuhren Georg und ich etwas zeitiger mit einer Rickshaw nach Hause um alles vorzubereiten. Am Abend zuvor hatten wir schon ca. 2kg Fruechte kleingeschnitten um eine alkoholische und eine nicht-alkoholische Bowle zu machen. Die Haelfte der Fruechte legten wir ueber Nacht in Wodka ein. Die andere Haelfte hielten wir weit von jeglichem Alkohol fern. Also, am Freitag kamen wir gegen 5:30 Uhr nach Hause und mussten nun bis 20 Uhr alles vorbereiten. Ich ging in den Supermarkt, Georg besorgte Kerzen und spaeter Holz. Ausserdem rueckten wir Tische und Stuehle umher, damit auch jeder Platz haben wird. Es gab zwei Buffets, weit voneinander entfernt, damit das vegetarische und nicht-vegetorische Essen nicht verwechselt wird. Schliesslich muss man da sehr vorsichtig sein, damit die Vegetarier- und Nicht-Alkohol-Inder auch was essen und trinken. Ich fuhr zum "Paramount" Restaurant und bestellte eine Menge Essen (Um die 25 Personen mit leckerem Essen zu fuettern, reichte eine Investition von 30 Euro!). Georg kuemmerte sich weiterhin um die Musik, ich um die Bowle und das Essen. Nach und nach trafen nun die ersten Gaeste ein und mit einer halben Stunde Verspaetung (sehr gut!!!) auch das Essen. Die Party konnte beginnen. Die Gaeste waren sehr gemixt: Arbeitskollegen, Bekannte aus Discos und Bars, Freunde, ...! So kam es, dass ca. 10 Inderinnen, 10 Inder (von SAP ueber Yahoo bis Oracle) und nur 6 Deutsche am Start waren. Alle schienen sich gut zu verstehen und ne Menge Spass zu haben. Wie es sich in Indien gehoert, bekommt man als Geburtstagskind "Birthday Bumps", d.h. maechtige Arschtritte von allen Gaesten. Ich wurde also hochgehoben, festgehalten und dann durfte jeder Mal zutreten. Heute, 3 Tage danach kann ich immer noch nicht so gut sitzen. ;-) Georg erging es uebrigens genauso.

Nachdem alle gesaettigt waren, aenderten wir die Party-Location von der Stube zur Dachterrasse. Dort hatte Georg eine Menge Holz hintransportiert und von der Nachbarbaustelle Steine bringen lassen, auf denen wir das Lagerfeuer machen wollten. Wir setzen uns ums Feuer, genossen den Ausblick ueber Koramangala, tranken Bier, hatten Snacks, ....!


Gegen 4 Uhr waren 50 Flaschen Bier alle, die Bowle und jegliche Weinflaschen auch. Die Gruppe wurde kleiner, einige Leute schliefen in einigen der vielen freien Betten und Sofas und die Party war gegen 5 Uhr vorbei.
8 Uhr morgens machte sich Georg dann auf den Weg zum Flughafen, ich schlief etwas laenger.
Am Donnerstag war Georg's Abschied auf Arbeit, also gab es wieder einen grossen Kuchen. Wir versammelten uns alle im Aussenbereich vor dem SAP-Gebaeude und tranken etwas Saft-Schorle zum leckeren Kuchen. Nur nebenbei, der Kuchen wurde natuerlich viel zu spaet angeliefert! Wie es sich in Indien gehoert, muss der Gastgeber etwas vom Kuchen ins Gesicht bekommen, also sah Georg dann so aus:
Da nicht alle am Donnerstag Zeit hatten, sollte es am Freitag nochmals Abschiedskuchen fuer den Rest geben. Dafuer hatten wir die halbe Torte aufgehoben und am Vorabend im Kuehlschrank verwahrt. Am Freitagmorgen war leider nichts mehr davon uebrig; wer auch immer den Kuchen ueber Nacht vertilgt hatte. Georg hat sich prompt bei der Administration beschwert und 20min spaeter stand ein neuer Kuchen auf dem Tisch. Also gab's wieder Kuchen fuer alle....nun schon am dritte Tag in Folge.

Nun sollte unsere Party ja am Freitag Abend steigen. Es gab ausreichend Gruende dafuer: mein Geburtstag am 11.10., Georg's Abschied am 13.10. und sein Geburtstag am 20.10.! Freitag, der 13. erschien uns als ein passendes Datum. Also fuhren Georg und ich etwas zeitiger mit einer Rickshaw nach Hause um alles vorzubereiten. Am Abend zuvor hatten wir schon ca. 2kg Fruechte kleingeschnitten um eine alkoholische und eine nicht-alkoholische Bowle zu machen. Die Haelfte der Fruechte legten wir ueber Nacht in Wodka ein. Die andere Haelfte hielten wir weit von jeglichem Alkohol fern. Also, am Freitag kamen wir gegen 5:30 Uhr nach Hause und mussten nun bis 20 Uhr alles vorbereiten. Ich ging in den Supermarkt, Georg besorgte Kerzen und spaeter Holz. Ausserdem rueckten wir Tische und Stuehle umher, damit auch jeder Platz haben wird. Es gab zwei Buffets, weit voneinander entfernt, damit das vegetarische und nicht-vegetorische Essen nicht verwechselt wird. Schliesslich muss man da sehr vorsichtig sein, damit die Vegetarier- und Nicht-Alkohol-Inder auch was essen und trinken. Ich fuhr zum "Paramount" Restaurant und bestellte eine Menge Essen (Um die 25 Personen mit leckerem Essen zu fuettern, reichte eine Investition von 30 Euro!). Georg kuemmerte sich weiterhin um die Musik, ich um die Bowle und das Essen. Nach und nach trafen nun die ersten Gaeste ein und mit einer halben Stunde Verspaetung (sehr gut!!!) auch das Essen. Die Party konnte beginnen. Die Gaeste waren sehr gemixt: Arbeitskollegen, Bekannte aus Discos und Bars, Freunde, ...! So kam es, dass ca. 10 Inderinnen, 10 Inder (von SAP ueber Yahoo bis Oracle) und nur 6 Deutsche am Start waren. Alle schienen sich gut zu verstehen und ne Menge Spass zu haben. Wie es sich in Indien gehoert, bekommt man als Geburtstagskind "Birthday Bumps", d.h. maechtige Arschtritte von allen Gaesten. Ich wurde also hochgehoben, festgehalten und dann durfte jeder Mal zutreten. Heute, 3 Tage danach kann ich immer noch nicht so gut sitzen. ;-) Georg erging es uebrigens genauso.

Nachdem alle gesaettigt waren, aenderten wir die Party-Location von der Stube zur Dachterrasse. Dort hatte Georg eine Menge Holz hintransportiert und von der Nachbarbaustelle Steine bringen lassen, auf denen wir das Lagerfeuer machen wollten. Wir setzen uns ums Feuer, genossen den Ausblick ueber Koramangala, tranken Bier, hatten Snacks, ....!

Gegen 4 Uhr waren 50 Flaschen Bier alle, die Bowle und jegliche Weinflaschen auch. Die Gruppe wurde kleiner, einige Leute schliefen in einigen der vielen freien Betten und Sofas und die Party war gegen 5 Uhr vorbei.
8 Uhr morgens machte sich Georg dann auf den Weg zum Flughafen, ich schlief etwas laenger.

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