Parasailing & Shopping am Wochenende
Fuer's vergangene Wochenende hatten wir uns eine Menge vorgenommen: Am Samstag sollte gearbeitet werden; Am Samstag Abend wollten wir den "Family Day" bei SAP besuchen; Am Sonntag hatten wir Parasailing, Shopping, Baden, Videoschneiden und Party auf dem Plan. Und man glaubt's kaum, wir haben alles geschafft.
Zum Parasailing haben wir uns am Sonntag Vormittag mit einem Taxi fahren lassen. Am kleinen lokalen Flughafen angekommen, fuhren wir durch eine kleine Einfahrt direkt auf die Rollbahn. Zuvor ist einer der Air Force Angestellten mit ins Auto gestiegen um uns den Weg zum Parasailing zu zeigen. Es ging quer ueber das Feld; geparkt wurde direkt neben der Rollbahn, wo gerade ein kleines Sportflugzeug landete. Hier uebrigens ein Foto der Flughafenausstattung: Tower mit dem einzigen Fluglotsen, Feuerwehr und ein Bus:
Nachdem wir ein paar "Wir-verkaufen-unser-Leben"-Formulare unterschrieben hatten, durften wir uns nacheinander die Gurte anlegen, an denen spaeter der Fallschirm befestigt werden sollte. Mit einer einzigen Schnalle wurde der Gurt um den Bauch angebracht und mit zwei Oesen am Fallschirm befestigt. Natuerlich gab es auch einen Helm, der sicher nicht mehr als 6 Euro gekostet hatte, und Knieschuetzer, falls die Landung etwas haerter werden wuerde:
Nachdem ich mit einer weiteren Schlinge an einem 100m langen Seil befestigt wurde, konnte der Spass beginnen. Ich sollte an einem Jeep haengend ueber den Flugplatz in die Luft gezogen werden. Nachdem das Seil zum Jeep straff gezogen war, begann ich zu rennen, war kurz in der Luft, knallte wieder leicht nach unten, rannte wieder und schwebte letztendlich weit ueber dem Flugplatz. Hier ein kurzes Video (Rechts klicken, Link speichern unter) dieser Aktion! Der Jeep wurde schneller und schneller und ich stieg hoeher und hoeher, nur an einem nicht gerade vertrauenserweckendem Seil haengend. Natuerlich musste ich knapp 70m Hoehe noch aus dem Gurt rausrutschen, auf dem man eigentlich sitzen sollte, und hing damit etwas unfoermig in der Luft. Der Jeep war nur noch als kleiner Punkt auf der Erde zu erkennen und der Wind beutelte einen "leicht" durch die Gegend. Fuer ein paar Fotos blieb aber trotzdem Zeit:

Nun musste ich ja auch irgendwie wieder von da oben herunterkommen. Der Jeep wurde also langsamer und ich kam dem Boden mehr oder weniger schnell naeher. Nach kurzer Zeit knallte ich, begleitet von einem kraeftigen Stich in den Fuessen, auf dem Dreck auf und rannte noch etwas bis sich der Fallschirm hinter mir gesenkt hatte. Dann ging's ab in den Jeep und quer ueber den Flugplatz zurueck zu den Anderen. Der ganze Spass hat uns uebrigens 300 Rupees, also nur 6 Euro (!!!) gekostet - viel Spass fuer wenig Geld!
Nachdem wir alle heil wieder gelandet waren, liessen wir uns zurueck in die Stadt fahren und gingen noch kurz bei uns im Diamond District einkaufen. Auf Wuehltischen suchten wir uns T-Shirts, die nur knapp 2 Euro pro Stuecken kosteten, heraus. Natuerlich gab es von Adidas ueber Diesel bis Armani alles - alles Originalware, laut Auskunft des Verkaeufers (...wer's glaubt...)! Allerdings tauchten auf den Haufen auch hin und wieder T-Shirts auf, die fuer den europaeischen Markt mit 24,95 Euro ausgepriessen waren - hier halt fuer unter 2 Euro erhaeltlich. Wir haben uns also mit einigen T-Shirts eingedeckt. Da man ja hier die T-Shirts nach der Waesche nicht wirklich sauberer und hart wie ein Brett zurueck bekommt - dafuer 20 Cent pro Stueck bezahlt - kann man mit gutem Gewissen einfach neue T-Shirts kaufen und das Waschen fast ganz sein lassen.
Zum Parasailing haben wir uns am Sonntag Vormittag mit einem Taxi fahren lassen. Am kleinen lokalen Flughafen angekommen, fuhren wir durch eine kleine Einfahrt direkt auf die Rollbahn. Zuvor ist einer der Air Force Angestellten mit ins Auto gestiegen um uns den Weg zum Parasailing zu zeigen. Es ging quer ueber das Feld; geparkt wurde direkt neben der Rollbahn, wo gerade ein kleines Sportflugzeug landete. Hier uebrigens ein Foto der Flughafenausstattung: Tower mit dem einzigen Fluglotsen, Feuerwehr und ein Bus:
Nachdem wir ein paar "Wir-verkaufen-unser-Leben"-Formulare unterschrieben hatten, durften wir uns nacheinander die Gurte anlegen, an denen spaeter der Fallschirm befestigt werden sollte. Mit einer einzigen Schnalle wurde der Gurt um den Bauch angebracht und mit zwei Oesen am Fallschirm befestigt. Natuerlich gab es auch einen Helm, der sicher nicht mehr als 6 Euro gekostet hatte, und Knieschuetzer, falls die Landung etwas haerter werden wuerde:
Nachdem ich mit einer weiteren Schlinge an einem 100m langen Seil befestigt wurde, konnte der Spass beginnen. Ich sollte an einem Jeep haengend ueber den Flugplatz in die Luft gezogen werden. Nachdem das Seil zum Jeep straff gezogen war, begann ich zu rennen, war kurz in der Luft, knallte wieder leicht nach unten, rannte wieder und schwebte letztendlich weit ueber dem Flugplatz. Hier ein kurzes Video (Rechts klicken, Link speichern unter) dieser Aktion! Der Jeep wurde schneller und schneller und ich stieg hoeher und hoeher, nur an einem nicht gerade vertrauenserweckendem Seil haengend. Natuerlich musste ich knapp 70m Hoehe noch aus dem Gurt rausrutschen, auf dem man eigentlich sitzen sollte, und hing damit etwas unfoermig in der Luft. Der Jeep war nur noch als kleiner Punkt auf der Erde zu erkennen und der Wind beutelte einen "leicht" durch die Gegend. Fuer ein paar Fotos blieb aber trotzdem Zeit:
Nun musste ich ja auch irgendwie wieder von da oben herunterkommen. Der Jeep wurde also langsamer und ich kam dem Boden mehr oder weniger schnell naeher. Nach kurzer Zeit knallte ich, begleitet von einem kraeftigen Stich in den Fuessen, auf dem Dreck auf und rannte noch etwas bis sich der Fallschirm hinter mir gesenkt hatte. Dann ging's ab in den Jeep und quer ueber den Flugplatz zurueck zu den Anderen. Der ganze Spass hat uns uebrigens 300 Rupees, also nur 6 Euro (!!!) gekostet - viel Spass fuer wenig Geld!Nachdem wir alle heil wieder gelandet waren, liessen wir uns zurueck in die Stadt fahren und gingen noch kurz bei uns im Diamond District einkaufen. Auf Wuehltischen suchten wir uns T-Shirts, die nur knapp 2 Euro pro Stuecken kosteten, heraus. Natuerlich gab es von Adidas ueber Diesel bis Armani alles - alles Originalware, laut Auskunft des Verkaeufers (...wer's glaubt...)! Allerdings tauchten auf den Haufen auch hin und wieder T-Shirts auf, die fuer den europaeischen Markt mit 24,95 Euro ausgepriessen waren - hier halt fuer unter 2 Euro erhaeltlich. Wir haben uns also mit einigen T-Shirts eingedeckt. Da man ja hier die T-Shirts nach der Waesche nicht wirklich sauberer und hart wie ein Brett zurueck bekommt - dafuer 20 Cent pro Stueck bezahlt - kann man mit gutem Gewissen einfach neue T-Shirts kaufen und das Waschen fast ganz sein lassen.

1 Comments:
hey hendrik, looks like you had lots of fun... it is so cool!!! Oh... now I am even more inspired to something crazy like this.
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RC, at Mai 10, 2006 11:04 PM
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